Migrant*innen in Medien

Der Schirmherr

„Sachsen-Anhalt ist im positiven Umgang mit Migranten deutschlandweit Vorreiter“,

betont Dr. Karamba Diaby, Mitglied des Bundestages und Schirmherr des Medienprojets Migrant(inn)en in Medien – Teilhabe beginnt mit Wahrnehmung. Dabei verweist er auf die Anzahl der Schulen ohne Rassismus, deren Dichte, pro Kopf gesehen, hier am höchsten ist. „In Bezug auf Flüchtlingsfragen ist Sachsen-Anhalt viel besser als sein Ruf.“

Der aus dem Senegal stammende Wahlhallenser Karamba Diaby ist der festen Überzeugung, dass sich die Vielfalt, die längst in Deutschland mit einem Anteil von 20 Prozent Migranten zu konstatieren ist, im gesellschaftlichen Miteinander mehr spiegeln sollte. Aus diesem Grund hat er die Schirmherrschaft für das Kooperationsvorhaben übernommen, das sich an Migrantinnen und Migranten aus Sachsen-Anhalt wendet. Karamba Diaby freut sich über die große Bereitschaft der Sachsen-Anhalter, Menschen mit Migrationshintergrund zu unterstützen, und schätzt die Arbeit des im Land ansässigen Landesnetzwerks Migrantenorganisationen (LAMSA e.V.).

Mika Kaiyama vom Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e. V. im Gespräch mit dem Schirmherrn des Projekts, Dr. Karamba Diaby.

Teilhabe beginnt mit Wahrnehmung - Migrantenorganisationen aus Sachsen-Anhalt stellen sich vor

Migrant*innen in Medien will Migrantenorganisationen als (Mit-)Gestalter des Gemeinwesens sichtbar machen. Mit Workshops werden sie in ihrer Medienkompetenz unterstützt, um ihre Arbeit vorzustellen, diese zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit nutzbar zu machen.
Ein Projekt des
In Kooperation mit

Gefördert durch: